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Basispass Pferdekunde - Sattelfest durch die Pr...
9,95 € *
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Der Basispass Pferdekunde befasst sich mit dem fachgerechten Umgang und dem Wissen rund um das Pferd. Dieses Grundwissen wird in einer Prüfung abgefragt. Der Basispass Pferdekunde ist die Voraussetzung für weitere Prüfungen und Auszeichnungen im Reitsport und in der Pferdezucht. Sie brauchen diesen Pass zum Beispiel, wenn Sie das Deutsche Reitabzeichen, das Deutsche Longierabzeichen oder das Deutsche Voltigierabzeichen haben möchten.Jeder kann den Basispass Pferdekunde machen. Er ist sinnvoll für alle, die mit Pferden zu tun haben. Im Rahmen der theoretischen und praktischen Prüfungsvorbereitung erfahren Sie viel über den richtigen Umgang mit Pferden. Sie lernen auch, dass Verhalten der Pferde besser zu verstehen. Unsere lieben Vierbeiner werden es Ihnen danken.Dieses Hörbuch hilft Ihnen bei der Vorbereitung auf den theoretischen und praktischen Teil der Prüfung. Hierbei geht es unter anderem um die artgemäße Pferdehaltung. Darüber hinaus wird abgefragt, ob Sie sich mit der Fütterung und der Gesundheit von Pferden auskennen. Auch rechtliche Fragen rund um das Tierschutzgesetz und Sicherheitsvorkehrungen sind Bestandteil der Prüfung.In diesem Ratgeber werden alle wichtigen Themen behandelt, die in der Prüfung abgefragt werden. Die theoretischen Themenkomplexe werden umfassend erläutert und anschaulich dargestellt. So wird Ihnen die Prüfungsvorbereitung für den Basispass Pferdekunde erleichtert.Auch Personen die selbst nicht reiten wollen können den Basispass Pferdekunde ablegen z.B. die Eltern reitender Kinder oder Partner von Pferdesportlern. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Daniela Thelen. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/acx0/167125/bk_acx0_167125_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 31.10.2020
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Leistungs-Prüfungs-Ordnung 2018 (LPO)
15,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Zu den wichtigsten Neuerungen der LPO 2018 zählen die erstmalige Definition des Begriffs "Amateur", die Änderung der Leistungsklasse Null (LK 0) in LK 7 sowie die Einführung der Altersklasse Children (U14). Angegangen wird auch das Problem der Startplatzbegrenzung.Die LPO regelt die Durchführung von Leistungsprüfungen zur Förderung des Reit-, Fahr- und Voltigiersports, der deut-schen Pferdezucht und der Pferdehaltung. Sie ist verbindlich für alle in der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e.V. (FN) zusammengeschlossenen natürlichen und juristischen Personen, die Leistungsprüfungen oder Pferdeleistungsprüfungen vorbereiten, durchführen, beaufsichtigen sowie daran teilnehmen.Neu in der LPO 2018Startplatzbegrenzung nur noch mit zusätzlichen Handicaps erlaubtAb 2018 sind "Leistungsprüfungen mit Maximalzahlen der zulässigen Nennungen" mit mindestens zwei Handicaps auszuschreiben, einem räumlichen (z.B. Regionalverband) sowie einem weiteren Handicap (z.B. Vorerfolge). Außerdem dürfen Reiter je Veranstaltungstag maximal für zwei Turniere gleichzeitig Prüfungen mit Startplatzbegrenzung nen-nen.AusrüstungsbeschränkungenÄnderungen gab es auch bei der Ausrüstung von Pferden. So ist in der Disziplin Springen die Verwendung einer belie-bigen Zäumung sowie eines Schlaufzügels auf dem Vorbereitungsplatz nur noch ab Klasse M zulässig. Weiterhin enthält die LPO 2018 eine Klarstellung hinsichtlich der Verschnallung des Reithalfters. Erstmals wird genau erläutert, worauf es ankommt: "Das Reithalfter soll leicht anliegen und darf weder die Atmung beeinträchtigen, noch die Maultä-tigkeit (Kauen) des Pferdes unterbinden". Auch bei den Gamaschen gibt eine Änderung. Mit dem Betreten des Vorbereitungsplatzes darf die Ausrüstung an den Pferdebeinen grundsätzlich nicht mehr verändert werden beziehungsweise muss eine Änderung dem aufsichtsführenden Richter angezeigt werden.Diverse neue Springprüfungen und mehrAuch in den einzelnen Disziplinen stehen ab 2018 Neuerungen an. So dürfen in der Dressur dann auch M-Prüfungen für sechs- bis achtjährige Pferde sowie S-Prüfungen für sieben- bis achtjährige Pferde sowie für alle Pferde in Dressurei-terprüfungen der Klasse M auf Trense ausgeschrieben werden, außerdem müssen Qualifikations- und Finalprüfungen nicht zwangsläufig auf dem gleichen Turnier stattfinden. Im Springen wird es neue Prüfungsformen geben, die Stil-Spring-LP mit Zeitpunkten, das Springen mit steigenden Anforderungen, die Spring-LP mit Mindeststilnote, die Springprüfung mit Geländehindernissen sowie die bislang nur von den Bundeschampionaten bekannte Springpferdeprüfung Klasse M für sechs- und siebenjährige Pferde.Aufsicht Vorbereitungsplatz intensiviertDurfte ein Richter bisher zwei benachbarte Vorbereitungsplätze beobachten, muss ab 2018 für jeden Platz ein eigener Richter eingeteilt werden.Aus dem Inhalt:- Allgemeine und besondere Bestimmungen im Pferdeleistungssport - Rechtsordnung - Durchführungsbestimmungen

Anbieter: buecher
Stand: 31.10.2020
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Leistungs-Prüfungs-Ordnung 2018 (LPO)
16,40 € *
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Zu den wichtigsten Neuerungen der LPO 2018 zählen die erstmalige Definition des Begriffs "Amateur", die Änderung der Leistungsklasse Null (LK 0) in LK 7 sowie die Einführung der Altersklasse Children (U14). Angegangen wird auch das Problem der Startplatzbegrenzung.Die LPO regelt die Durchführung von Leistungsprüfungen zur Förderung des Reit-, Fahr- und Voltigiersports, der deut-schen Pferdezucht und der Pferdehaltung. Sie ist verbindlich für alle in der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e.V. (FN) zusammengeschlossenen natürlichen und juristischen Personen, die Leistungsprüfungen oder Pferdeleistungsprüfungen vorbereiten, durchführen, beaufsichtigen sowie daran teilnehmen.Neu in der LPO 2018Startplatzbegrenzung nur noch mit zusätzlichen Handicaps erlaubtAb 2018 sind "Leistungsprüfungen mit Maximalzahlen der zulässigen Nennungen" mit mindestens zwei Handicaps auszuschreiben, einem räumlichen (z.B. Regionalverband) sowie einem weiteren Handicap (z.B. Vorerfolge). Außerdem dürfen Reiter je Veranstaltungstag maximal für zwei Turniere gleichzeitig Prüfungen mit Startplatzbegrenzung nen-nen.AusrüstungsbeschränkungenÄnderungen gab es auch bei der Ausrüstung von Pferden. So ist in der Disziplin Springen die Verwendung einer belie-bigen Zäumung sowie eines Schlaufzügels auf dem Vorbereitungsplatz nur noch ab Klasse M zulässig. Weiterhin enthält die LPO 2018 eine Klarstellung hinsichtlich der Verschnallung des Reithalfters. Erstmals wird genau erläutert, worauf es ankommt: "Das Reithalfter soll leicht anliegen und darf weder die Atmung beeinträchtigen, noch die Maultä-tigkeit (Kauen) des Pferdes unterbinden". Auch bei den Gamaschen gibt eine Änderung. Mit dem Betreten des Vorbereitungsplatzes darf die Ausrüstung an den Pferdebeinen grundsätzlich nicht mehr verändert werden beziehungsweise muss eine Änderung dem aufsichtsführenden Richter angezeigt werden.Diverse neue Springprüfungen und mehrAuch in den einzelnen Disziplinen stehen ab 2018 Neuerungen an. So dürfen in der Dressur dann auch M-Prüfungen für sechs- bis achtjährige Pferde sowie S-Prüfungen für sieben- bis achtjährige Pferde sowie für alle Pferde in Dressurei-terprüfungen der Klasse M auf Trense ausgeschrieben werden, außerdem müssen Qualifikations- und Finalprüfungen nicht zwangsläufig auf dem gleichen Turnier stattfinden. Im Springen wird es neue Prüfungsformen geben, die Stil-Spring-LP mit Zeitpunkten, das Springen mit steigenden Anforderungen, die Spring-LP mit Mindeststilnote, die Springprüfung mit Geländehindernissen sowie die bislang nur von den Bundeschampionaten bekannte Springpferdeprüfung Klasse M für sechs- und siebenjährige Pferde.Aufsicht Vorbereitungsplatz intensiviertDurfte ein Richter bisher zwei benachbarte Vorbereitungsplätze beobachten, muss ab 2018 für jeden Platz ein eigener Richter eingeteilt werden.Aus dem Inhalt:- Allgemeine und besondere Bestimmungen im Pferdeleistungssport - Rechtsordnung - Durchführungsbestimmungen

Anbieter: buecher
Stand: 31.10.2020
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Leistungs-Prüfungs-Ordnung 2018 (LPO)
21,90 € *
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Zu den wichtigsten Neuerungen der LPO 2018 zählen die erstmalige Definition des Begriffs "Amateur", die Änderung der Leistungsklasse Null (LK 0) in LK 7 sowie die Einführung der Altersklasse Children (U14). Angegangen wird auch das Problem der Startplatzbegrenzung. Die LPO regelt die Durchführung von Leistungsprüfungen zur Förderung des Reit-, Fahr- und Voltigiersports, der deut-schen Pferdezucht und der Pferdehaltung. Sie ist verbindlich für alle in der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e.V. (FN) zusammen-geschlossenen natürlichen und juristischen Personen, die Leistungsprüfungen oder Pferdeleistungsprüfungen vorbereiten, durchführen, beaufsichtigen sowie daran teilnehmen. Neu in der LPO 2018 Startplatzbegrenzung nur noch mit zusätzlichen Handicaps erlaubt Ab 2018 sind "Leistungsprüfungen mit Maximalzahlen der zulässigen Nennungen" mit mindestens zwei Handicaps auszuschreiben, einem räumlichen (z.B. Regionalverband) sowie einem weiteren Handicap (z.B. Vorerfolge). Außerdem dürfen Reiter je Veranstaltungstag maximal für zwei Turniere gleichzeitig Prüfungen mit Startplatzbegrenzung nennen. Ausrüstungsbeschränkungen Änderungen gab es auch bei der Ausrüstung von Pferden. So ist in der Disziplin Springen die Verwendung einer belie-bigen Zäumung sowie eines Schlaufzügels auf dem Vorbereitungsplatz nur noch ab Klasse M** zulässig. Weiterhin enthält die LPO 2018 eine Klarstellung hinsichtlich der Verschnallung des Reithalfters. Erstmals wird genau erläutert, worauf es ankommt: "Das Reithalfter soll leicht anliegen und darf weder die Atmung beeinträchtigen, noch die Maultätigkeit (Kauen) des Pferdes unterbinden". Auch bei den Gamaschen gibt eine Änderung. Mit dem Betreten des Vorbereitungsplatzes darf die Ausrüstung an den Pferdebeinen grundsätzlich nicht mehr verändert werden beziehungsweise muss eine Änderung dem aufsichtsführenden Richter angezeigt werden. Diverse neue Springprüfungen und mehr Auch in den einzelnen Disziplinen stehen ab 2018 Neuerungen an. So dürfen in der Dressur dann auch M-Prüfungen für sechs- bis achtjährige Pferde sowie S-Prüfungen für sieben- bis achtjährige Pferde sowie für alle Pferde in Dressurei-terprüfungen der Klasse M auf Trense ausgeschrieben werden, außerdem müssen Qualifikations- und Finalprüfungen nicht zwangsläufig auf dem gleichen Turnier stattfinden. Im Springen wird es neue Prüfungsformen geben, die Stil-Spring-LP mit Zeitpunkten, das Springen mit steigenden Anforderungen, die Spring-LP mit Mindeststilnote, die Springprüfung mit Geländehindernissen sowie die bislang nur von den Bundeschampionaten bekannte Springpferdeprüfung Klasse M** für sechs- und siebenjährige Pferde. Aufsicht Vorbereitungsplatz intensiviert Durfte ein Richter bisher zwei benachbarte Vorbereitungsplätze beobachten, muss ab 2018 für jeden Platz ein eigener Richter eingeteilt werden. Aus dem Inhalt: . Allgemeine und besondere Bestimmungen im Pferdeleistungssport . Rechtsordnung . Durchführungsbestimmungen

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Stand: 31.10.2020
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Leistungs-Prüfungs-Ordnung 2018 (LPO)
22,60 € *
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Zu den wichtigsten Neuerungen der LPO 2018 zählen die erstmalige Definition des Begriffs "Amateur", die Änderung der Leistungsklasse Null (LK 0) in LK 7 sowie die Einführung der Altersklasse Children (U14). Angegangen wird auch das Problem der Startplatzbegrenzung. Die LPO regelt die Durchführung von Leistungsprüfungen zur Förderung des Reit-, Fahr- und Voltigiersports, der deut-schen Pferdezucht und der Pferdehaltung. Sie ist verbindlich für alle in der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e.V. (FN) zusammen-geschlossenen natürlichen und juristischen Personen, die Leistungsprüfungen oder Pferdeleistungsprüfungen vorbereiten, durchführen, beaufsichtigen sowie daran teilnehmen. Neu in der LPO 2018 Startplatzbegrenzung nur noch mit zusätzlichen Handicaps erlaubt Ab 2018 sind "Leistungsprüfungen mit Maximalzahlen der zulässigen Nennungen" mit mindestens zwei Handicaps auszuschreiben, einem räumlichen (z.B. Regionalverband) sowie einem weiteren Handicap (z.B. Vorerfolge). Außerdem dürfen Reiter je Veranstaltungstag maximal für zwei Turniere gleichzeitig Prüfungen mit Startplatzbegrenzung nennen. Ausrüstungsbeschränkungen Änderungen gab es auch bei der Ausrüstung von Pferden. So ist in der Disziplin Springen die Verwendung einer belie-bigen Zäumung sowie eines Schlaufzügels auf dem Vorbereitungsplatz nur noch ab Klasse M** zulässig. Weiterhin enthält die LPO 2018 eine Klarstellung hinsichtlich der Verschnallung des Reithalfters. Erstmals wird genau erläutert, worauf es ankommt: "Das Reithalfter soll leicht anliegen und darf weder die Atmung beeinträchtigen, noch die Maultätigkeit (Kauen) des Pferdes unterbinden". Auch bei den Gamaschen gibt eine Änderung. Mit dem Betreten des Vorbereitungsplatzes darf die Ausrüstung an den Pferdebeinen grundsätzlich nicht mehr verändert werden beziehungsweise muss eine Änderung dem aufsichtsführenden Richter angezeigt werden. Diverse neue Springprüfungen und mehr Auch in den einzelnen Disziplinen stehen ab 2018 Neuerungen an. So dürfen in der Dressur dann auch M-Prüfungen für sechs- bis achtjährige Pferde sowie S-Prüfungen für sieben- bis achtjährige Pferde sowie für alle Pferde in Dressurei-terprüfungen der Klasse M auf Trense ausgeschrieben werden, außerdem müssen Qualifikations- und Finalprüfungen nicht zwangsläufig auf dem gleichen Turnier stattfinden. Im Springen wird es neue Prüfungsformen geben, die Stil-Spring-LP mit Zeitpunkten, das Springen mit steigenden Anforderungen, die Spring-LP mit Mindeststilnote, die Springprüfung mit Geländehindernissen sowie die bislang nur von den Bundeschampionaten bekannte Springpferdeprüfung Klasse M** für sechs- und siebenjährige Pferde. Aufsicht Vorbereitungsplatz intensiviert Durfte ein Richter bisher zwei benachbarte Vorbereitungsplätze beobachten, muss ab 2018 für jeden Platz ein eigener Richter eingeteilt werden. Aus dem Inhalt: . Allgemeine und besondere Bestimmungen im Pferdeleistungssport . Rechtsordnung . Durchführungsbestimmungen

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Stand: 31.10.2020
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Zu den wichtigsten Neuerungen der LPO 2018 zählen die erstmalige Definition des Begriffs "Amateur", die Änderung der Leistungsklasse Null (LK 0) in LK 7 sowie die Einführung der Altersklasse Children (U14). Angegangen wird auch das Problem der Startplatzbegrenzung.Die LPO regelt die Durchführung von Leistungsprüfungen zur Förderung des Reit-, Fahr- und Voltigiersports, der deut-schen Pferdezucht und der Pferdehaltung. Sie ist verbindlich für alle in der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e.V. (FN) zusammen-geschlossenen natürlichen und juristischen Personen, die Leistungsprüfungen oder Pferdeleistungsprüfungen vorbereiten, durchführen, beaufsichtigen sowie daran teilnehmen.Neu in der LPO 2018Startplatzbegrenzung nur noch mit zusätzlichen Handicaps erlaubtAb 2018 sind "Leistungsprüfungen mit Maximalzahlen der zulässigen Nennungen" mit mindestens zwei Handicaps auszuschreiben, einem räumlichen (z.B. Regionalverband) sowie einem weiteren Handicap (z.B. Vorerfolge). Außerdem dürfen Reiter je Veranstaltungstag maximal für zwei Turniere gleichzeitig Prüfungen mit Startplatzbegrenzung nennen.AusrüstungsbeschränkungenÄnderungen gab es auch bei der Ausrüstung von Pferden. So ist in der Disziplin Springen die Verwendung einer belie-bigen Zäumung sowie eines Schlaufzügels auf dem Vorbereitungsplatz nur noch ab Klasse M zulässig. Weiterhin enthält die LPO 2018 eine Klarstellung hinsichtlich der Verschnallung des Reithalfters. Erstmals wird genau erläutert, worauf es ankommt: "Das Reithalfter soll leicht anliegen und darf weder die Atmung beeinträchtigen, noch die Maultätigkeit (Kauen) des Pferdes unterbinden". Auch bei den Gamaschen gibt eine Änderung. Mit dem Betreten des Vorbereitungsplatzes darf die Ausrüstung an den Pferdebeinen grundsätzlich nicht mehr verändert werden beziehungsweise muss eine Änderung dem aufsichtsführenden Richter angezeigt werden.Diverse neue Springprüfungen und mehrAuch in den einzelnen Disziplinen stehen ab 2018 Neuerungen an. So dürfen in der Dressur dann auch M-Prüfungen für sechs- bis achtjährige Pferde sowie S-Prüfungen für sieben- bis achtjährige Pferde sowie für alle Pferde in Dressurei-terprüfungen der Klasse M auf Trense ausgeschrieben werden, außerdem müssen Qualifikations- und Finalprüfungen nicht zwangsläufig auf dem gleichen Turnier stattfinden. Im Springen wird es neue Prüfungsformen geben, die Stil-Spring-LP mit Zeitpunkten, das Springen mit steigenden Anforderungen, die Spring-LP mit Mindeststilnote, die Springprüfung mit Geländehindernissen sowie die bislang nur von den Bundeschampionaten bekannte Springpferdeprüfung Klasse M für sechs- und siebenjährige Pferde.Aufsicht Vorbereitungsplatz intensiviertDurfte ein Richter bisher zwei benachbarte Vorbereitungsplätze beobachten, muss ab 2018 für jeden Platz ein eigener Richter eingeteilt werden.Aus dem Inhalt:- Allgemeine und besondere Bestimmungen im Pferdeleistungssport - Rechtsordnung - Durchführungsbestimmungen

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